"Intelligente Lösungen statt ideologische Barrieren. Realpolitik statt Wunschdenken: Nicht das gewünschte oder erhoffte Verhalten, sondern das tatsächlich zu erwartende Verhalten der Menschen muss die Grundlage der politischen Entscheidungen bilden."
Wir setzen auf direkte Demokratie: Bürgerentscheide z.B. bei strittigen Großprojekten sollten als wichtiger kommunaler Demokratiepfeiler genutzt und respektiert werden.
Statt „Hinterzimmerpolitik“ begrüßen wir transparente Haushaltspolitik, öffentliche Debatten und Bürgerforen.
Sämtliche Leistungen und Verwaltungsabläufe sollten systematisch auf Familienfreundlichkeit untersucht und angepasst werden. Gerade wegen des demographischen Wandels ist es außerdem wichtig, in den Verwaltungsgebäuden weiterhin mit Bargeld zahlen zu können.
Es muss das Ziel jeder Kommune sein, Bedingungen zu schaffen, unter denen sich insbesondere Familien gut entwickeln können und Paaren die Entscheidung für Kinder leichter gemacht wird. Dazu zählt auch bezahlbarer Wohnraum.
Familien sind für uns besonders schützenswert. Eine politische Einmischung in die Kindererziehung insbesondere durch Frühsexualisierung und Regenbogenideologie in Kindergärten und Grundschulen lehnen wir ab.
Städtische Aufgaben müssen effizient erfüllt werden. Mit dem Geld eines jeden Steuerzahlers muss stets sparsam und verantwortungsvoll umgegangen werden. Für die Bevölkerung nicht nachvollziehbare Ideologieprojekte, Schattenhaushalte oder zu hoch dotierte Versorgungsposten bei städtischen Unternehmen sind inakzeptabel.
Wir befürworten die regelmäßige Überprüfung kommunaler Strukturen durch neutrale Instanzen und ggf. wirtschaftlich sinnvolle, risikoarme Privatisierungen oder Ausgliederungen. Ein verantwortungsvoll genutzter Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Effizienzsteigerung von Verwaltungsaufgaben und Reduzierung von Wartezeiten sollte geprüft werden.
Um die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken, braucht es eine jugendgerechte Infrastruktur und vielfältige Freizeitangebote. Junge Menschen sollen ihre Freizeit aktiv mitgestalten können – ihre Bedürfnisse und Wünsche müssen ernst genommen werden.
Krisen wie Kriege, globale Fluchtmigration und die Nachwirkungen der Corona-Maßnahmenpolitik belasten junge Menschen stark und beeinträchtigen ihre Entwicklung. Neben einer Aufarbeitung schädlicher Corona-Maßnahmen fordern wir außerdem: Bildung und Entwicklung ganzheitlich zu denken mit Blick auf die persönliche Entfaltung und die gesellschaftliche Teilhabe.
Wir befürworten die finanzielle Förderung der örtlichen Amateursportvereine, Investition in Sportanlagen und Ausbildung der vielen Menschen, die bereit sind, sich ehrenamtlich z.B. als Trainer zu engagieren. In diesem Rahmen sollte auch gewährleistet werden, dass alle Kinder im Laufe des Grundschulalters die Schwimmfähigkeit erlangen.
Die AfD setzt sich dafür ein, dass das Ehrenamt als tragende Säule der Gesellschaft nicht nur anzuerkennen, sondern aktiv zu fördern ist – etwa durch kommunale Boni, Bereitstellung von Räumlichkeiten oder öffentliche Ehrungen.
Das Handwerk ist das Herz unserer Heimat! Die AfD kämpft für die Entlastung unserer regionalen Betriebe: Weniger Bürokratie, steuerliche Erleichterungen und echte Wertschätzung für Ausbilder und Meister. Handwerksbetriebe sichern Tradition, Wohlstand und Zukunft.
Der Verkehrsraum muss grundsätzlich gerecht und ohne Benachteiligung einzelner Verkehrsteilnehmer gestaltet werden. Jeder hat das Recht der freien Verkehrswahl. Wir betrachten den motorisierten Individualverkehr unverändert als attraktive Möglichkeit der Fortbewegung.
Deshalb fordern wir den Erhalt und den bedarfsgerechten Ausbau von Straßen und preisgünstigem Parkraum zur Vermeidung von wachsendem Verkehrschaos sowie zum Schutz der Attraktivität des Ortskerns. Der Besuch der Innenstadt muss auch mit Auto gut möglich sein!
Reine Fahrradstraßen sowie den Abbau wichtiger Parkplatzflächen lehnen wir ab. Blitzer sollen grundsätzlich zur Sicherheit eingesetzt werden, nicht als Instrument der Haushaltssanierung.
Wir bekennen uns zum lokalen Umwelt- und Naturschutz auf Basis von Vernunft. Dazu gehört der Erhalt von Natur, sinnvolle Begrünung und die Nutzung lokaler landwirtschaftlicher Erzeugnisse.
Mutmaßliche Klimaschutzprojekte ohne messbaren Nutzen auf Kosten der Bevölkerung lehnen wir ebenso ab, wie die Flächenversiegelung von schützenswerter Natur- oder Kulturlandschaft durch Wind- oder Solarparks.
Wir besinnen uns auf unser baukulturelles Erbe. Die Ästhetik alter Bauwerke ist nicht nur tourismusfördernd, sondern prägt auch die Identität und Stimmung der Bevölkerung.
Dringend benötigter Wohnungsneubau muss sich architektonisch und städtebaulich in den gewachsenen Bestand einfügen. Sanierung und Nutzbarmachung erhaltenswerter Bausubstanz ist aus ökologischen sowie ästhetischen Gründen dem Abriss und Neubau vorzuziehen.
Zum Abbau der sichtbar wachsenden Investitionsrückstände muss der Anteil der Investitionsausgaben am Gesamtbudget der Kommunen steigen, insbesondere für Attraktivität, Standortqualität und Verbesserung der Infrastruktur.
Wir wollen eine attraktive, sichere Innenstadt. Der Wirtschaftsstandort Innenstadt darf nicht durch ideologisch motivierte Verkehrsmaßnahmen beschädigt werden. Wir fordern zur Bereitstellung von günstigem Bauland die Aktivierung von ungenutzten Brachflächen.
Die Unterscheidung zwischen Asyl und Zuwanderung ist für uns fundamental. Asylmissbrauch und Ausnutzung der Sozialsysteme muss entschieden entgegengewirkt werden. Freiwillige Aufnahmeprogramme und andere „Pullfaktoren“ zu Lasten der Stadt sind abzulehnen.
Wer zu uns kommt, muss dies auf legalem Wege tun, sich anpassen und unsere Kultur sowie Gesetze achten. Flüchtlinge / Asylbewerber sollten primär in ordentlichen Sammelunterkünften untergebracht werden und nicht den dringend benötigten Wohnraum für Einheimische verknappen.
Sicherheit ist kein Luxus, sondern eine Kernaufgabe verantwortungsvoller Politik. Wir fordern technisch und personell einwandfrei ausgestattete kommunale Ordnungskräfte. Jegliche Kriminalität muss entschieden bekämpft und deren Rate rückläufig gemacht werden.
Unser Ziel: Unna muss sicher sein. Angstfreie Abendspaziergänge, unbedenkliche Schwimmbadaufenthalte und ein generelles Sicherheitsgefühl im ÖPNV müssen wieder Normalität werden.
Grundgesetzlich garantierte Kunstfreiheit meint Freiheit von jeglichen staatlichen Vorgaben und Repressionen. Schranken setzt lediglich das Strafrecht. Eine Kulturförderung nach kunstfernen Kriterien wie Geschlecht, Ethnie oder „politisch korrekter“ Haltung lehnen wir ab.
Stand: 05.09.2025